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Projekt 2013

1 Eröffnung mit Landrat Sven Hinterseh als Vertreter der Randenkommssion
2 Vorstellung der Künstler(innen) im Rathausfoyer Hüfingen
3 Barbara Biedermann im Gasthaus Ratstube
4 Keramiken von Barbara Biedermann in der Ratstube
5 Impression: Gruppe Uj Secret in der Ratstube
6 Keramiken von Gerda Partlitsch im Hotel Frank
7 Gerda Partlitsch
8 Gerhard Schwarz
9 Keramik von Gerhard Schwarz in der Enoteca
10 Landrat Hinterseh betrachtet eine Keramik von Hans-Wolf Stegmann im Restaurant Baptistle

Randen-Keramik-Nacht am 14. September 2013

Was für eine Nacht ? eine Nacht mit Kunst, Musik und kulinarischen Genüssen. Die vom Arbeitskreis Kultur und Bildung der Randenkommission veranstaltete Randen-Keramik-Nacht am 14. September bereicherte das Kulturgeschehen in der Region auf eine bislang nicht gekannte Weise. Barbara Biedermann-Krafft, Gerda Partlitsch, Hans Wolf Stegmann und Gerhard Schwarz präsentierten ihr Kunstschaffen in den Lokalen »Enoteca«, Hotel Frank, »Baptistle« und in der »Ratsstube«. Die Bands »UJ Secret« und »Wooden Pearl« sowie das Ensemble »Just4Fun« und die Solo-Sängerin Eugenia Hagen füllten den Abend mit bester Unterhaltung verschiedener musikalischer Stilrichtungen.

Sven Hinterseh hatte bei der Eröffnung in seiner Funktion als Landrat des Schwarzwald-Baar-Kreises und als Vertreter der Randenkommission die zahlreichen Gäste im Rathausfoyer begrüßt. Er lobte die Stadt Hüfingen als einen der Kristallisationspunkte der Kunst in der Region. Seit Jahrzehnten werde das Kunstgeschehen in der Bregstadt vorangetrieben. Die Handschrift von Bürgermeister Anton Knapp und seinem Team sei unverkennbar. Die Randenkommission als informeller Zusammenschluss der Landkreise Schwarzwald-Baar, Konstanz und Waldshut sowie des Schweizer Kantons Schaffhausen leiste bedeutende Arbeit. Gemeinsamkeiten hervorheben, um die Gemeinschaft im Südwesten Baden-Württembergs und der nördlichen Grenzregion der Schweiz zu stärken, diesem Grundsatz sei man seit 1998 beeindruckend nachgekommen. Die Randen-Keramik-Nacht schließe inhaltlich perfekt an die Internationalen Keramikwochen an, die in ihrer 22. Auflage Kontinuität auf höchstem Niveau zeige. Hüfingen eigne sich deshalb bestens als Veranstaltungsort der Randen-Keramik-Nacht.

Bürgermeister Anton Knapp lobte das inhaltliche Konzept der Veranstaltung. Die Randen-Keramik-Nacht stelle ein Experiment dar, das die Stadt im Zuge der Keramikwochen gerne eingegangen sei. Ein besonderes Event, das beweise, dass der ländliche Raum im kulturellen Zentrum stehe. Vier Künstler ? vier Musikgruppen ? vier gastronomische Betriebe, wo gebe es eine derartige gelungene Synthese? Beim ersten Rundgang durch die Stadt war sich der Bürgermeister dann auch sicher: die Randen-Keramik-Nacht habe eine Initialzündung gesetzt für eine weitere Bereicherung der Internationalen Keramikwochen in den kommenden Jahren.

Die Randen-Keramik-Nacht spiegelte einen Abend lang das Gelungene. In den Lokalen war schon bald nach der Eröffnung kein freier Platz mehr zu bekommen. Die Gäste schmausten, unterhielten sich, lauschten der Musik der Musikgruppen. Die ausgestellte Keramik sorgte dabei für den nötigen Spannungsbogen. Anerkennung kam auch von den Künstlerinnen und Künstlern, die den Abend selbst in den Lokalen genossen. Keramikkunst auf diese Weise zu präsentieren, sei doch etwas Ungewöhnliches, spannend Anderes. Das Ambiente in den Lokalen habe ein Übriges hinzu gegeben. Die Randenkommission habe hier einen ungewöhnlichen, aber erfolgreichen Weg beschritten. In intensiven Gesprächen wuchsen im Verlauf des Abends letztlich auch grenzübergreifende Künstlerfreundschaften.

Die Musiker bewerteten den Abend als erfrischend. Bot ihnen die Randen-Keramik-Nacht doch die Möglichkeit, vor einem Publikum zu spielen, das neben Keramikkunst und Kulinarischem auch die Musik schätzt. Die Band ?Wooden Pearl? überzeugte bei der Eröffnung im Rathaus ebenso wie später im ?Baptistle? mit Freude am klassischen Folk bis hin zu Rock, Reggae, Blues und Jazz. Chris Kern am Kontrabass sowie Gisi und Ute Cramer an Gitarren, Mandoline und Gesang stießen in ihrer musikalischen Retrospektive zu den stilistischen Wurzeln moderner Musik vor. Eugenia Hagen kredenzte in der ?Enoteca? explosive Vocals am Piano. Popsinger, Blueslady, Souldiva, Rockröhre, Jazzvamp und Entertainerin ? die Hüfingerin bot in diesem ungemein umfangreichen Spektrum genau die richtige Musik. Pure Liebe zur Musik versprühte ?UJ Secret? in der Ratstube. Handgemachter Rock, Blues und Soul, geradlinig mit markant-kraftvoller Stimme präsentiert ? damit überzeugte die vierköpfige Gruppe um Sängerin Urte Thieringer. Die musikalische Welt zwischen Barock und Moderne lotete gekonnt das Ensemble ?Just4Fun? bei seinem Streifzug von Bach bis Chris de Burgh aus. Karin Stocker-Werb (Violine), Anita Widmaier (Querflöte und Klarinette), Markus Pluskat (Cello) und Ralf Widmaier (Klavier, Komponist und musikalischer Leiter) zeigten im Hotel Frank, was mit klassischen Instrumenten alles machbar ist.

Die Künstler boten bei der Randen-Keramik-Nacht ein breit gefächertes Kunstschaffen. Den Materialpurismus als künstlerisches Ziel lehnt Hans Wolf Stegmann ab. Der Künstler, der seit Ende der1970er Jahre in Mundelfingen lebt und dort ein Atelier betreibt, ordnet Werkstoffe den Gedanken, also Inhalten oder Botschaften und Zusammenhängen, unter. Hans Wolf Stegmann ist sich jedoch bewusst, dass auch die Fragen um Material und Personen einen Einfluss auf die künstlerischen Inhalte haben. ?Vom Objekt zum Subjekt?? umreißt er seine Idee.

Im Schaffen des Hans Wolf Stegmann verschmelzen Materialien wie etwa Stahl, Holz und Keramik. Arbeitete er anfangs stark mit Keramik, entwickelte sich seine Kunst hin zu beweglichen Konstruktionen, die Raum für Interaktivität schaffen. Dabei setzt der Mundelfinger gezielt auch auf den Spieltrieb des Betrachters ? Berühren der Objekte also erlaubt. Die Interpretation eines Kunstwerks liegt in der Arbeit des Betrachters mit dem Kunstwerk und den sich daraus ergebenden Veränderungen, so seine Auffassung. Also: völlige Abstraktheit ist nicht das Streben des Hans Wolf Stegmann.

Die Verbindung aufzuzeigen zwischen Darstellung und sozialen Themen und dieses auch umzusetzen ? daran liegt Hans Wolf Stegmann viel. Auf seiner Keramik finden sich immer wieder Darstellungen von Menschen in Interaktion, die Körper teils bis ins Extreme verformt. Auch darin liegen für den Betrachter Interpretationsmöglichkeiten des gesellschaftlichen Miteinanders.

Aus Vorhandenem, dem ursprünglich gedachten Gebrauch entzogen, schafft Gerhard Schwarz aus Stühlingen etwas Mystisches. Seine Raku-Keramik-Objekte wecken Erinnerungen an Hochkulturen und an die Winzigkeit des Menschen. Dieser reiht sich als Teil des Ganzen in das ganz Große ein, einzeln oder auch als Gruppe. Kombiniert wird der auf das Wesentliche reduzierte Mensch mit alten und neuen Backsteinen, gebrauchten Schamottsteinen, aber auch ganzen und zerbrochenen Ofeneinsetzplatten. So entstehen Kompositionen, die an Ägypten, an die chinesische Kaiserkultur oder auch an das südenglische Stonehenge erinnern. Schalen, symbolisch in ihren sich wiederholenden, oft abstrakten oder abstrahierten Ornamenten, scheinen sich an griechische Vorlagen anzulehnen.

Das Natürliche in neuer Form spricht aus den Keramikwerken von Gerda Partlitsch. Liebend gern taucht die Künstlerin aus Engen-Zimmerholz in Unterwasserwelten ab, erschafft  in ihren keramischen Kompositionen etwas Unbekanntes, dem täglichen menschlichen Leben Entzogenes. Die Vielfalt der Erde bildet sich in den Werken ab. Selbst reine Gebrauchsobjekte aus Ton erhalten ein Eigenleben. Wenn sich aus den Hüllen der keramischen Vasen menschliche Gesichter stülpen, beginnt die Kunst von Gerda Partlitsch eigene Geschichten zu erzählen.

Erde, Wasser, Feuer und Luft ? in den Händen von Barbara Biedermann-Krafft verschmelzen Naturelemente zur biblischen Genesis. ?art arche? nennt sie ihr Atelier im Schweizer Hemishofen ? dort finden aus Ton gebrannte Wesen der Tierwelt, Nilpferd, Nashorn, Bär, Schutz und Zukunft. Nuancenreich ist die Gestaltung der Tierkörper, verfeinert im Umgang mit dem Naturmaterial Ton. Barbara Biedermann-Krafft schöpft ihre künstlerische Kraft aus der Natur. In ihren Arbeiten kommt Kolossales mit Fragilem zusammen, kombinieren sich glasierte Keramikschalen mit Tierkörpern. So entsteht eine Synthese des Lebens und des Gebrauchsguts.

©Stefan Limberger-Andris
Fotos: Stefan Limberger-Andris / Joachim Sturm (2,3, 8,10)

Projekt 2011: "scharf" grenzenlos: Urbanität im Wandel der Zeit

Das Symposium "Architektur im Randengebiet - Urbanität im Wandel der Zeit" schärfte den Blick für das Gewöhnliche, das Unbeachtete, für schleichende Entwicklungen im urbanen Lebensraum - und dies in einer konstruktiven Auseinandersetzung über die Landesgrenzen hinaus.

Die Veranstaltung stand unter dem Patronat der Randenkommission, dem informellen Zusammenschluss der drei Landkreise Waldshut, Schwarzwald-Baar und Konstanz sowie Schaffhausen, und wurde von den jeweiligen Architektenkammern mitgetragen. So konnte "scharf"-Präsident Christian Wäckerlin unter den 80 Gästen auffallend viele Planungs- und Architekturfachleute aus Schaffhausens deutscher Nachbarschaft willkommen heissen.  Baudirektor Reto Dubach betonte in seiner Begrüssungsansprache, gefragt seien innovative Ansätze, um Entwicklung und Landschaftsschutz unter einen Hut zu bringen - und dafür seien Inputs über die Grenze hinweg besonders wertvoll.

Die Stadtlandschaft hautnah erleben

Wie verändern sich unsere Städte und Landschaften? Was soll werden aus dem, was heute ist oder früher einmal war? Dieser Frage ging das Symposium nach, allerdings nicht im akademischen Elfenbeinturm, sondern unter freiem Himmel bei drei Spaziergängen. Sie führten alle vom Rand ins Zentrum der Stadt Schaffhausen, wobei jeweils ein Kernthema zu erfahren war:
? Unter dem Spannungsbogen "Wirtschaft-Architektur" stand die Route durch das Mühlental.
? Dem "Bauen im urbanen Bestand" widmete sich der Spaziergang, der vom Fischerhäuserquartier in die Altstadt führte.
? "Landschafts- und Stadträumen" ging die dritte Gruppe von der Hohfluh durchs Urwerf ans Rheinufer nach.

"Wir wollen keine Patentlösungen erarbeiten", betonte Wäckerlin.  "Lassen Sie sich beim Spazieren überraschen. Sammeln Sie spontane Eindrücke. Tauschen Sie sich über ihre Gefühle aus. Und reflektieren Sie das Erlebte in ihrer Gruppe".  Damit ob der Gespräche nicht die Bodenhaftung verlorenging, regte der "scharf"-Präsident gleich noch an: "Nehmen Sie doch irgendeinen weggeworfenen Gegenstand vom Wegrand mit und nageln sie ihn hier im Vebikus an die Wand".


So fand dann der Erfahrungsaustausch drei Stunden später vor einer Wandcollage aus Wegrandmarken statt, die vom plattgewalzten Teddybär über ein Fabrikboden-Fragement bis zur Pizza-Schachtel reichten. Und damit nicht nur das rein Materielle erhalten blieb, hatten die Vorsitzenden der Architektenkammern der drei Landkreise, Gerhard Maier (Konstanz), Joachim Müller (Villingen-Schwenningen) und Gerold Müller (Waldshut) während der Spaziergänge eifrig protokolliert.

Verlorener Winkel...

Die Mühlentalgruppe kehrte mit zweispältigen Beobachtungen zurück. Die enorme Dichte der industriellen Vergangenheit prägt bis heute das Mühlental und trägt zur Unverwechselbarkeit der Stadt Schaffhausen bei. Diese zeigt sich aber überfordert vom riesigen Volumen der Industrierelikte. Am besten gesteuert hat sie die Entwicklung in Bahnhofsnähe. Je weiter weg vom Zentrum, desto deutlicher wird das Laissez-faire. Problematisch: Die Bevölkerung nimmt das Mühlental als verlorenen Winkel wahr und ist daher für grosse Würfe nur schwer zu mobilisieren. Vgl. dazu den separaten Artikel

... Verdichtung...
Beim zweiten Spaziergang zog sich ein anderes Thema durch: Wie soll man in Rheinnähe am Rand der Altstadt Verdichtungen gestalten? Die modernen Bauten an der Fischerhäuserstrasse wurden nicht als gutes Beispiel taxiert. Neues müsse zwar nicht historisierend daherkommen, doch sollte es sich an der Massstäblichkeit der Altstadt orientieren. Insgesamt, so die zweite Gruppe, sei die Zahl schäbiger Bauten aber klein und die Altstadt als Ensemble so stark, dass sie auch gewisse Fehlentwicklungen vertrage.

... Wertewandel
Der Wertewandel beschäftigte die dritte Gruppe. Das Abstandsgrün im Einfamilienhausgürtel herrscht zwar noch vor. Zeitgemässer wäre aber Verdichtung und Konzentration von Freiflächen - nicht zuletzt für die Identität eines Quartiers, das heute eher als Siedlungsbrei wahrgenommen wird. Wertewandel auch an der Rheinuferstrasse: Was in den 1960er Jahren als Nonplusultra galt, wird heute als Abwertung der Stadt erlebt. Und zwar haben die Teilnehmer weniger die Strasse an sich, als den Lärm als unerträglich empfunden. Ihre Empfehlung: Unbedingt die Gleichwertigkeit aller Verkehrsteilnehmer durchsetzen.

In der Schlussdiskussion war man sich einig, dass gerade das alles nivellierende globale Denken das Bedürfnis nach regionaler Identität wachruft. Unsere über Jahrhunderte gewachsenen Städte gehören zum Wertvollsten, was wir haben. Deshalb sollte beim Bauen der Bezug zum vorhandenen Stadtbild stets im Vordergrund stehen, so das Fazit.

Packt kräftig an und handelt!
Vortrag von Wolfgang Riehle
"Der eine wartet, bis die Zeit sich wandelt. Der andere packt kräftig an und handelt". Mit diesem Dante-Zitat brachte Wolfgang Riehle die Quintessenz des Symposiums auf den Punkt. Der Präsident der Architektenkammer Baden-Württembergs hielt in seinem Referat fest: "Wir brauchen Konzepte, damit Entwicklungen nicht schleichend, sondern kontrolliert verlaufen". Heute sollten wir uns darauf konzentrieren, urbane Räume zu verdichten und naturbelassene Landschaften zu erhalten.

Riehle betonte, bei Veränderungen seien neben planerischen immer auch die politischen Aspekte zu berücksichtigen. Wer Neues plane, müsse einer generellen, vom Einzelprojekt losgelösten Skepsis der Bevölkerung gegenüber Veränderungen umgehen können. Nur wenn die Verfahren transparent und die Mitwirkung der Bürger möglich sei, könne man deren Zustimmung gewinnen, meinte er mit einem Seitenblick auf das Grossprojekt "Stuttgart 21".

Beispielhaftes Bauen dürfe sich aber gerade in unseren kleinteiligen Stadtlandschaften nicht auf grosse Würfe beschränken: "Es geht auch darum, banale Aufgaben mit hohem Anspruch zu erledigen", meinte Riehle und präsentierte gelungene Beispiele aus benachbarten Städten. Als Katalysator für die bessere Nutzung städtischer Flächen hätten sich in Baden-Württemberg die Landesgartenschauen erwiesen. "Damit konnten wir ganze Stadtquartiere aufwerten", schwärmt Riehle und spricht von einem absoluten Erfolgsmodell. Ein Konzept, das auch in Schaffhausen eine Überlegung wert sein müsste!
Texte: Caspar Heer, Communication & Corporate Publishing
Bilder: scharf, schaffhauser architektur forum
Einen ausführlichen Bericht finden Sie unter: http://www.sch-ar-f.ch/300_fokus.php

Rückblick

  • Grenzüberschreitender Kunstwettbewerb mit Ausstellung "Weder Peripherie noch Gemüse: Der Randen" im Kulturzentrum des Landkreises Waldshut - Schloss Bonndorf (2001)
  • Konzeption, Planung und Durchführung des Kantonstags Schaffhausen/Baden-Württemberg auf der EXPO 02 in Neuenburg (2002)
  • Grenzüberschreitendes Konzert "Rock und Pop am Randen" in der "Kammgarn" (Schaffhausen, 2003)
  • Symposium zu Problemen des grenzüberschreitenden Bildungszugangs an der Berufsakademie in Villingen-Schwenningen (2004)
  • Auswertung des Bildungssymposiums aus dem Jahr 2004
  • Durchführung eines Jugendcamps für Blasmusik im Landkreis Konstanz (2006)
  • Ausstellung "Grenzpost - Mit kunst Grenzen überwinden" in Villingen-Schwenningen (2009)
  • Symposium "Grenzüberschreitungen - Der alemannische Raum - Einheit trotz Grenze?" in Singen (2010)
  • Symposium "Architektur im Randengebiet - Urbanität und Landschaft im Wandel der Zeit" in Schaffhausen (2011)